Aktuelle Schwerpunkte

Ich führe eine Beratungspraxis in Zürich, in der ich vor allem Coaching und Supervision anbiete.

Mit grossem Vergnügen führe ich Weiterbildungen für Fachkräfte in den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik durch. Aktuell bin ich an der FHNW in Olten in einem CAS engagiert zum Thema schwere mehrfache Behinderung sowie in einer Weiterbildung in Beratung und Coaching in UK.

Mein Herzblut gilt aber seit vielen Jahren der Kooperation zwischen diagnostizierenden Fachkräften und Eltern, respektive Bezugspersonen von Kindern mit Behinderung: Um das VADEMECUM – Entwicklung begleiten auch im deutschen Sprachraum bekannt zu machen, bin ich viel unterwegs.

Ausbildungen

Das Studium der Sonder- und Sozialpädagogik, Psychologie, Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters und Philosophie in Bern und Zürich schloss ich 1980 mit dem Lizentiat ab. Promotion 1990 an der Universität Zürich (Fachbereich Sonderpädagogik).

Eine Weiterbildung in klientenzentrierter Gesprächstherapie führte 1986 zur Eröffnung meiner Beratungpraxis in Zürich.

Langjährige und fortwährende Auseinandersetzung mit Gestalttherapie, systemischer Therapie und Sensory Awareness (mit Hunter Beaumont, Marianne Ingen-Housz, Wolf Büntig, Matthias Varga von Kibéd, Charlotte Selver) ermöglichen mir einen mehrperspektivischen Zugang zu vielfältigen Lebens- und Arbeitsthemen.

Berufliche Stationen

Seit 1986 eigene Praxis für Beratung, Supervision und Coaching in Zürich

1980-1987 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Zürich
Seit 1980 Lehrbeauftragte an deutschsprachigen Universitäten, Hoch- und Fachschulen
1983-1986 Beraterin und Supervisorin in einem Heim für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit schwerer Mehrfachbehinderung
1989-1999 Leiterin der Abteilung Heilpädagogische Früherziehung (Nachdiplomstudiengang) an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (ehem. Heilpädagogisches Seminar)

Seminare und Publikationen in den Bereichen Beratung und Coaching, Interdisziplinarität, Kooperation mit Angehörigen, Entwicklung der Handlungsfähigkeit und Beziehungsgestaltung in kommunikativ herausfordernden Situationen